Gemeinsam singen, Geschichten lauschen oder über freche Streiche lachen: Wichtel, Chläuse und Lehrkräfte versüssten den Kindern auf einfallsreiche Weise das Warten auf Weihnachten.

Umgefallene Stühle, ausgeleerte Murmeln oder lustige Botschaften: Willi, Jodok, Otto und Co. zogen wieder in manch ein Rorschacherberger Klassenzimmer ein. Winzige Bananenschachteln kündigten die Ankunft der Wichtel an, Schühchen vor ihren Türchen bewiesen ihre Anwesenheit. Mit frechen Streichen und lustigen Botschaften verbreiteten sie fröhliche Weihnachts-Vibes. Aber Vorsicht: Wer ihre Habseligkeiten anfasst, vertreibt sie für immer!
Der Samichlaus ist da weniger empfindlich. Und so wie die Schülerinnen und Schüler gebastelt und ihre Klassenzimmer geschmückt, Versli und Lieder geübt haben, griff er sicher gerne in seinen Sack voller Nüsse, Mandarinen und Süssigkeiten. «Zückerli» gabs aber nicht nur vom Chlaus, in einigen Klassen wichtelten sich die Kinder gegenseitig, trafen in den Schulhäusern zum gemeinsamen Adventssingen bei Kerzenlicht zusammen, und viele Lehrkräfte versüssten den kleinen und grossen Kindergarten- und Schulkindern die Vorweihnachtszeit: mit Geschichten, kleinen Päckli oder – fast noch schöner – hausaufgabenfreien Tagen oder Wochen.

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